
Fanfiction Wettbewerb 2008
2. Platz: Zack the Warrior
3. Platz: KH Zockerin
4. Platz: Sara
5. Platz: Christofer Wendt
2. Platz: Zack the Warrior
Kapitel 1:
“Was steht in dem Brief?”, fragte Kairi erregt. Sora's Augen flogen über das Papier, und weiteten sich vor Entsetzen. Mit zitternder Stimme fing er an, Riku und Kairi, die hinter ihm standen, zu erzählen: „ Liebe Freunde, nachdem ich in mein Schloss zurückgekehrt war, bahnte sich übles an. Zuerst haben wir eine Zeit lang friedlich gelebt, doch seit kurzem senkt sich ein Schatten über uns. Die Verbindungen der Welten, die du erschaffen hast, werden wieder schwächer. Die Herzlosen waren nie ausgelöscht, doch werden sie wieder zahlreicher. In der Halle des Ecksteins wuchern wieder Dornenranken empor, und alles deutet darauf hin, dass Malefiz den Ansturm der Herzlosen im Schloss das niemals war überlebt hat, und nun erneut nach der Macht greift. Ich bitte euch, so schwer es mir auch fällt, euch aus euerem nunmehr geregelten Leben zu reißen, kommt auf unser Schloss und besucht uns. Ich habe Donald und Goofy bereits als Eskorte mit dem Gummi-Jet losgeschickt, doch ich weiß nicht, ob sie euch erreichen werden, bevor Malefiz eure Insel attackiert. Ich gebe euch einen Tipp für eure folgenden Kämpfe, die Schattenlurche, die die Armee der Finsternis anführen-“ In diesem Moment krachte es gewaltig hinter den Dreien, und ein Spalt zeichnete sich mitten in der Luft ab. Er hatte eine Farbe, die zwischen schwarz, lila und blau variierte, und sich spiralen förmig in die Tiefe zog. Es rumpelte gewaltig in dem Riss, und auf einmal sah das Trio mehrere Herzlose durch den Spalt kriechen! Sofort zogen sie ihre Schlüsselschwerter, und auch Kairi führte wieder ihr Schwert, welches se bereits vor nicht allzu langer Zeit im Schloss des Vergessens geführt hatte. Den anderen Insel Bewohnern war der Tumult selbstverständlich nicht verborgen geblieben, und alle fanden sich ein. Tidus, Wakka, Selphie, alle ihre Freunde waren da, genauso wie die Eltern und restlichen Erwachsenen. Alle waren bewaffnet, doch bevor Sora sie darauf aufmerksam machen konnte, das Holzwaffen wohl hier nichts nützen würden, bog Cipher um die Ecke. Er war ein Seefahrer und ein sehr geschickter Schmied. Vor zwei Tagen hatte er auf den Destiny Islands angelegt, und schon mehrere Waffen ans Volk gebracht, wie Sora nun registrierte. Als er den Menschenauflauf sah, sprintete er zu der Menge, und nach einem knappen Lagebericht öffnete er seinen Seemannssack. Alle staunten, denn vor ihnen lagen wunderschöne Waffen, von perfekter Schmiedekunst erschaffen. Tidus wählte sofort ein schlankes Einhand Schwert, mit blauen und grauen Tönen. Es hatte einen Zacken am Ende der Klinge und es sah aus, als wäre Wasser im Inneren, das sich nur nicht mehr bewegte. Er schwang es probeweise durch die Luft, und schien zufrieden. Wakka wollte seinen Ball unter jedem Umstand behalten, doch da er letztendlich nichts nutzen würde, wählte er einen sogenannten „Blitzball“, der mit verschiedenen Magiekomponenten aufgerüstet worden war. Er warf ihn in die Luft, fing ihn, und aktivierte die Feuermagie. Doch da er ihn hielt, verbrannte er sich natürlich sofort die Finger und schrie: „Ahh, verdammtes Mistding!“ Cipher musste lachen und sagte: „Schön, dass dir der Ball gefällt, doch der Umgang sollte geübt sein. Wenn du Magie aktivierst, ist nur am unteren Teil des Balls deine Hand geschützt.“ Beim nächsten Versuch gelang es Wakka, und er grinste siegessicher. Während sie noch sprachen, war die Truppe der Herzlosen bereits fast dem Riss entstiegen. Doch sollte es nicht bei den 50 Gegnern bleiben. Im hinteren Teil des Portals, denn das war es in Wirklichkeit, bahnte sich eine neue Horde Schattenlurche einen Weg. Sora schritt mit seinen Freunden hinab zum Strand, die restlichen folgten, sobald sie eine Waffe gewählt hatten. Zuletzt war Selphie an der Reihe, und sie wählte Nunchakus, eine sonderbare Waffe. Es waren 3 Holzstücke, welche mit eisernen Ketten aneinander befestigt waren. Die Waffe war nicht mit sonderlicher Durchschlagskraft gesegnet, doch war sie unglaublich schnell und unberechenbar. Als nun alle bereit waren, um den Ansturm abzuwehren, und ihre geliebte Insel zu verteidigen, trat Cipher erneut zu ihnen. Doch diesmal führte er ein Gunblade, ähnlich wie Leon. „Einen solchen Spaß kann ich mir doch nicht entgehen lassen!“ erwiderte er auf die fragenden Blicke, und lachte. Sora jedoch war gar nicht nach lachen zu Mute. Wie sollten die Dorfbewohner, die bis auf die Kinder nie gekämpft hatten, gegen diese Übermacht bestehen? Die Zahl ihrer Gegner stand nicht fest, doch es waren nur 20 Inselbewohner, und jeder war für das tägliche Leben hier unersetzlich. „Sora, du musst ihnen Mut zusprechen!“, sagte Riku. „Zeig ihnen, dass ihr Held sie anführt, und sie keine Angst haben müssen!“ Sora nickte Riku zu, der seine Gedanken gelesen zu haben schien. Er trat vor die Menge und sah in fast allen Gesichtern die blanke Angst vor den nahenden Kreaturen. „Bewohner der Destiny Islands, hört mich an! Es mag sein, dass die Herzlosen uns zahlenmäßig überlegen sind, und wohl das stärkste Übel, was jemals diese Welt heimgesucht hat. Doch wir werden nicht weichen! Wir sind das Bollwerk der anderen Inseln, wenn diese Insel fallen sollte, fallen auch die anderen. Außerdem haben wir drei Schlüsselschwertträger, und jeder von uns wiegt mindestens 10 dieser Wesen auf! Also tretet ihnen mit gehobenen Häuptern entgegen, und lasst sie spüren, dass wir nicht willens sind, unsere Herzen der Dunkelheit zu überlassen!“ Ein einstimmiges: „Ja!“ erhob sich aus der Menge, und sie wandten sich den Kreaturen zu, die in diesem Moment aus dem Spalt drangen. Sora konzentrierte sich, um seine Drive Form auszulösen, doch es funktionierte nicht! Nachdem die Herzlosen zeitweise verschwunden waren, hatten sich seine Kräfte verflüchtigt! Auch seine Magie schien nicht mehr zu funktionieren, so sehr er sich auch anstrengte. „Verdammt….“ Murmelte er, doch er sagte nichts laut, damit die Moral der Bewohner nicht sank. Doch aus den Augenwinkeln sah er, dass auch Riku seine Stirn kraus zog, als ihm auffiel, dass er einen Teil seiner Kraft eingebüßt hatte. „Was kann nur der Grund sein...?“ rätselte Sora. Er verdrängte die Gedanken in seinem Kopf und fokussierte sich auf den vor ihm liegenden Kampf. Er hob seinen Arm und wollte sein stärkstes Schlüsselschwert erscheinen lassen, doch was sich nun in seiner Hand materialisierte, war nur der Königsanhänger, sein schlechtestes Schwert. Langsam wurde es Sora zu bunt. Wieso hatte er alle seine Fähigkeiten eingebüßt? Das war doch unmöglich! Oder sollte vielleicht Malefiz ihre Finger im Speil gehabt haben? „Jedenfalls werde ich deshalb nicht verlieren…“, dachte er, und wappnete sich für die anstürmende Horde. Schon platschten die ersten Wesen aus dem Portal hinab ins Wasser, und krochen sogleich auf die Insel zu. Es wurden immer mehr neue Kreaturen im Portal sichtbar, ihre Zahl schien endlos. Sora schluckte hörbar. Er war sich nicht sicher, wie stark er nach diesem Kraftverlust noch war. Diesen Moment seiner Unachtsamkeit nutzte ein Schattenlurch und sprang ihn an. Seine Reflexe hatte Sora gottseidank nicht verloren, und er wand sich zur Seite. Dennoch schlitzte der Schattenlurch den Brief von König Mickey entzwei! Die eine Hälfte war noch in Sora’s Hand, doch die andere trudelte ins Meer und wurde fortgespült. Riku sprang herbei und zerschmetterte den Herzlosen mit einem gewaltigen Schlag. Sora dankte mit einem Nicken, und zusammen stürmten sie auf die Gegner zu. Sora drehte sich blitzschnell um die eigene Achse und schlitzte einen herannahenden Lurch den Bauch auf. Er kombinierte jeden erdenklichen Schlag, den er beherrschte. Er deckte seine Gegner mit den komplexesten Schlagfolgen ein, die er beherrschte, doch es half nichts. Für jeden getöteten Gegner erschienen 2 neue, und Sora wurde bald zurückgedrängt. Doch kurz darauf kämpfte sich Riku zu ihm durch, und sie zwangen den Feind an ihrer Stelle der Front immer weiter zurück. Doch als Sora sich einen Moment nahm, um nach den Rest seiner Leute zu sehen, weiteten sich seine Augen heute schon zum zweiten Mal vor Entsetzen. Mindestens 6 der Erwachsenen waren gefallen, nachdem mehrere Kreaturen sie bedrängt hatten. Der Rest hatte sich auffächern müssen und nun waren sie alle voneinander abgeschnitten. Jeder musste seinen eigenen Kampf kämpfen, und es sah nicht gut aus. So effektiv die Waffen von Cid auch waren, und so tapfer die Leute fochten, es war vergebens. Eine solche Überzahl an Gegnern war nicht zu bezwingen, und das schlimmste waren die Kreaturen, die später eingetroffen waren. Sie waren größer, stärker, und wesentlich zäher als die Schattenlurche. Wenn einer der Erwachsenen es mit so einem Gegner zu tun hatte, fiel er umgehend diesem Wesen zum Opfer, da sie nicht annähernd stark genug waren, um sich ihm zu widersetzen. Die Kinder, wie Tidus und Wakka, schlugen sich gut, doch unter der Masse der Herzlosen würde bald die gesamt Insel fallen. Doch plötzlich sah Sora etwas großes, das sich im Spalt immer weiter nach vorne drängte. Er hoffte, dass dies bloß kein neues Scheusal war, denn dann war es garantiert aus, und jede Hoffnung würde weichen. Doch bei näherem Hinsehen, entpuppte es sich als Gummi-Jet, in dem Goofy und Donald saßen! Sie flogen über die Heerscharen der Herzlosen und setzten ihnen mit dauerhaftem Beschuss aus dem Jet zu. Doch kurz bevor sie ankamen, sah Sora einen schwarzen Schatten umher huschen, der viel schneller war als die anderen, und eine annähernd menschliche Form besaß! Doch dank des Dunkelheit konnte er nur sehen, wie der Schatten auf den Jet sprang und ihm eine Dunkelheitskugel gegen einen Flügel schoss. Ein Knall ertönte, Rauchwolken waren zu sehen, und der Jet trudelte nur noch. Sora sah Donalds verzerrtes Gesicht im Cockpit, während er krampfhaft versuchte, nicht abzustürzen. „Nein!“ Sora wollte schon zum Portal laufen, um ihnen zu helfen, da hörte er einen Schrei. Selphie war verletzt und kniete wimmernd am Boden. „Ahh, wie soll ich beiden helfen?“ Sora sah nochmal zum Gummi-Jet, doch sie schienen es bis jetzt zu schaffen, dem Spalt zu entfliehen. Aber höchstwahrscheinlich mit einer Bruchlandung, dachte Sora. „Ahh, jetzt ist keine Zeit für Späße…“ , scholt er sich. „Tut mir Leid Freunde, aber Selphie braucht dringendere Hilfe.“ Das war wahr, denn mittlerweile waren Kairi und Selphie während des Kampfes getrennt worden, und jetzt, wo sie wehrlos war, drohten die Herzlosen über sie herzufallen. Sora sprintete sofort los, und ließ im Laufen sein Schlüsselschwer nach allen Seiten schlagen, um möglichst schnell zu Selphie zu gelangen. Es funktionierte, mit so einem wütenden und schnellen Gegner konnten die Herzlosen nicht mithalten. Doch auf einmal war da wieder dieser schnelle Schatten, und er lief im Zick Zack auf Sora zu. „Nicht mit mir!“, dachte Sora, und riss das Schlüsselschwert zum Block nach oben. Doch der Schatten war so schnell, dass Sora ihn nicht wirklich erkennen konnte, und sein Block funktionierte nicht. Eine Hand traf ihn mit voller Wucht in den Magen und ließ ihn die gerade gelaufene Strecke zurückfliegen. „Ough..“ Sora röchelte als er aufstand. So einen kraftvollen Schlag kannte er nur von Herkules, und der war immerhin ein Halbgott. Doch als er wieder stand und den Schatten ansah, stockte ihm der Atem. Das war sein Ebenbild! Es war der Schattensora, der früher Käpt'n Hooks Schiff unsicher gemacht hatte. Doch als er jetzt auch noch anfing zu sprechen, fiel Sora beinahe in Ohnmacht. „Hallo Sora….lange nicht gesehen…“ Auf seinem Gesicht bildete sich ein hämisches Grinsen, während er zum nächsten Schlag ausholte…..
Kapitel 2: (Zusatz)
Sora hob im letzten Moment sein Schlüsselschwert zum Blocken. „Ha, so bekommst du mich nicht!“, dachte er. Doch im selben Moment beschrieb der Arm des Schattensora eine Drehung und krachte mit voller Wucht in Sora's Magen. Er stöhnte auf und sank auf die Knie. Sein Gegenüber lächelte kaltherzig. „Du bist mir nicht gewachsen…Schließlich entstamme ich dem dunklen Teil deines Herzens. Und dieser ist mit der Zeit nach deinem letzten Abenteuer immer gewachsen, wie man an meiner Macht erkennen kann. Du sehnst dich nach der Dunkelheit, ohne die du nicht leben kannst!“ „Das ist nicht wahr!“, schrie Sora. „Ruhe, ich erzähle!“, ermahnte ihn der Schattensora und schlug ihn kurzerhand nochmal. Sora schwanden die Sinne. Sollte seine Macht wirklich auf der Dunkelheit seines Herzens beruhen? „Du hasst die Dunkelheit, ohja. Doch ist dein Leben ohne sie sinnlos. Du willst kämpfen, du willst dich mit der Dunkelheit messen. Nur, wie sagte Malefiz? Wer mit der Dunkelheit spielt, muss aufpassen, dass sie einen nicht verschlingt…“ Mit diesen Worten hob er die Arme und umspann Sora mit Schatten und Dunkelheit. Sora schlug verzweifelt um sich, doch es half nichts. Seine Gedanken fielen in die Schwärze, er ermüdete. „Richtig…Gib dich der Dunkelheit in deinem Herzen hin…“ Doch plötzlich krachte der Gummi-Jet mit voller Wucht von rechts gegen den Schattensora. Sein Gesicht zeigt kurzes Erstaunen, danach dehnte es sich zur Seite, und schließlich flog sein gesamter Körper 20 Meter weit weg. Bei seiner anschließenden Bruchlandung stürzte der Jet auf mehrere Herzlose, die alle unter dem enormen Gewicht zerdrückt wurden. So schrumpfte die Gegnermasse beträchtlich. „Sora!“ Donald und Goofy sprangen aus dem Cockpit und halfen ihm auf die Beine. „Was hat er dir angetan?“ Sora keuchte. „Nichts… Er war mir einfach überlegen.“ „Das ist unmöglich!“, schnatterte Donald. „So stark kann er doch gar nicht sein! Wir haben ihn damals in Nimmerland doch kräftig in den Hintern getreten!“ Sora dachte nach. Sollte er die Worte des Schattensoras für sich behalten, oder sollte er sich seinen Freunden anvertrauen? Er entschied sich dagegen. „Ich weiß es nicht. Er war unglaublich stark und ich habe alle meine Drive und Magie Fähigkeiten verlernt!“ „Da bist du nicht der einzige.“, sagte Donald unvermittelt. „Ich habe dich nicht mit einem Vita-Spruch geheilt, weil ich es nicht mehr kann!“ Plötzlich schoss Sora ein Gedanke durch den Kopf. Er drehte sich ruckartig um und inspizierte das Kampffeld. „Während wir geredet haben, müssten die Herzlosen weitere Leute besiegt haben…oder?“ Doch es war nicht so, wie Sora es erwartet hatte. Die Herzlosen wurden zurückgedrängt, er herrschte Uneinigkeit zwischen ihnen, und sie waren komplett desorientiert. „Ob sie durch den Verlust des Schattensoras so geschwächt worden sind?“ rätselte Sora. Doch viel Zeit zum Überlegen hatte er nicht, denn selbst durch den Fall des Schattensoras waren die Herzlosen immer noch in der Überzahl und auch alleine erschreckend stark. „Sie brauchen mich!“, sagte Sora, doch als er zu den Verteidigern laufen wollte, brach er vor Erschöpfung zusammen. „Nein…ich muss…helfen…“ röchelte er. Er fasste in seine Tasche und zog eine Potion. Die heilende Kraft durchfuhr ihn, doch ganz fit war er dennoch nicht. Es reicht aber allemal, um sich den dunklen Heerscharen erneut entgegen zu werfen. Donald und Goofy traten an seine Seite. „Es wird Zeit diesen Banausen kräftig in den Hintern zu treten!“, sagte Donald und lief vor. Goofy ließ seinen Schild erscheinen und schob ihn so hoch, dass der Rand knapp über seiner Nase war. „Ahey, nun komm Sora. Das beenden wir gemeinsam!“ Zusammen stürmten sie zu den Verteidigern zurück, und alle schöpften neue Hoffnung. Die Herzlosen wurden weiter und weiter zurückgedrängt, denn durch Donald, der einen Zauber nach dem anderen wirkte, und Goofy, der als Blocker fungierte und auch ordentlich austeilte, waren zwei neue Krieger aufgetaucht, mit denen niemand mithalten konnte. Sora sprang vorwärts und seitwärts umher, während er sein Schlüsselschwert führte. Jeder Schlag war ein Treffer, und jeder Treffer ein Tod für einen Herzlosen. Langsam wichen die Herzlosen zurück, und die ersten verschwanden schon wieder im Portal. Doch als Sora seinen Blick nochmal über das Kampffeld schweifen ließ, stockte er.